Naturstein

Granitpflaster verlegen

Eichelstraße 61
40599 Düsseldorf
Tel.: 0211-7186120

 

 

 

Wir pflastern nach anerkannten Regeln der Technik!

Einleitung: Granit entstand vor mehr als 10 Millionen Jahren durch die Erstarrung von Magma in einer Tiefe von rund zwei Kilometern. Granit hat eine hohe Druckfestigkeit, einen geringen Verschleiß und ist vollständig frostbeständig. Diese Eigenschaften machen den Naturstein zum optimalen Belag für Flächen, Terrassen und Wege im Außenbereich. Die Kosten für Granitpflaster sind davon abhängig, welche Pflastersorten verwendet werden und ob das Material bereits einmal eingebaut war und wiederverwertet wird. Fragen Sie uns nach dem Granitpflaster Preis für Ihr Bauvorhaben.

 

Granitpflaster
Ab. Bild - Naturstein Granitpflaster 9/11

Unsere Anleitung

Wir nutzen unsere jahrelange Erfahrung, kombinieren Sie mit den anerkannten Regeln der Technik und verlegen Ihre Terrasse oder Ihren Gartenweg sorgfältig und dauerhaft vom Unterbau bis zur Pflasterdecke.

Basis einer Pflasterfläche: Der Unterbau
Wir achten darauf, dass der Unterbau der Pflasterfläche sorgfältig und fachgerecht verlegt wird, denn eine Natursteinterrasse oder ein Natursteinweg ist nur so gut wie seine Basis. Dazu gehört vor allem auch die Verdichtung, die wir mit einer Profirüttelmaschine durchführen. Der Unterbau wird in eine flache Baugrube eingebaut, die wir auf 40 cm Tiefe ausschachten. Dadurch gewährleisten wir, dass die gesamte Pflasterfläche frostsicher wird. Den Mutterboden laden wir auf und transportieren ihn je nach Bauherrenwunsch ab oder lagern ihn an anderer Stelle ein. Wir verdichten den Boden der Ausschachtung vor, anschließend wird die angelieferte Mineralmischung in der Körnung 0/45 eingebaut und verdichtet. Der Grad der Verdichtung ist dabei von der Bodenbeschaffenheit abhängig. Durch die optimale Verdichtung sichern wir die maximale Tragfähigkeit der späteren Pflasterdecke ab.



Pflasterbett als Auflagefläche für das Granitpflaster
Auf den fachgerecht ausgeführten Unterbau bringen wir die Auflagefläche für die Granitpflastersteine auf. Welche Ausführung wir dabei anwenden, entscheiden wir vorab aufgrund der Bodenbeschaffenheit im Pflasterbereich.

  • Bei der ungebundenen Bauweise verlegen wir das Granitpflaster auf ein Splitbett
  • Bei der ungebundenen Bauweise verlegen wir das Granitpflaster auf ein Splitbett
Wenn wir uns für die gebundene Bauweise entscheiden, dann besteht das Pflasterbett aus einer Mischung aus Trass-Zement und Splitt. Daraus entsteht ein wasserdurchlässiger Zementmörtel. Durch den Einsatz dieser Technologie vermeiden wir Frostschäden. Das Pflasterbett bauen wir bei beiden Bauweisen auf den Unterbau ein, dabei überhöhen wir die Schicht um etwa sechs bis acht Millimeter, um zu gewährleisten, dass die Höhe des Pflasters nach der Verdichtung der gewünschten Oberkante entspricht. Zusätzlich gleichen wir so die Maßtoleranzen im Granitpflaster aus. Bevor wir die Granitsteine verlegen, ziehen wir Pflasterbett im Feinplanum ab.



Granitpflaster Verlegemuster – fachgerechte Verlegung
Den Bauherren stehen verschiedene Granitpflaster Verlegemuster zur Auswahl, die wir auf Wunsch ausführen. Wir arbeiten gemäß der DIN18318 mit einem Fugenmaß von drei bis fünf Millimetern, per Richtschnur kontrollieren wir Steinverlauf und Flucht. Granitpflaster ist ein Naturprodukt, das zeigt sich auch in der Färbung. Um eine gleichmäßige Durchmischung zu erreichen, verlegen wir gleichzeitig aus drei Steinpaletten und sichern so eine gleichmäßige Farbverteilung ab. Nach dem Verlegen wird das Pflaster verfugt. Wie wir das Granitpflaster verfugen, hängt von der Bauweise ab. Bei der ungebundenen Bauweise werden die Fugen mit Edelsplitt gefüllt, bei der gebundenen Bauweise benutzen wir EP-Mörtel auf Epoxidharzbasis und schaffen so eine wasserdurchlässige feste Fuge.



Granitpflaster verdichten – Die Pflasterdecke ist fertig
Erst dann, wenn die Pflasterfläche komplett verlegt ist, beginnen wir mit der Verdichtung bis zur endgültigen Standfestigkeit. Bei einer Vorkontrolle prüfen wir, ob die Fugen zu mindestens 40% gefüllt sind und vermeiden so, dass Pflastersteine kippen oder verrutschen. Wird das Granitpflaster in der ungebundenen Bauweise verlegt, kehren wir den Splitt solange in die Fugen ein, bis sie vollständig befüllt sind.

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